2. Sitzung Referat Hochschulpolitik 2025/2026
| Wann |
23.02.2026 von 17:00 bis 19:00 |
|---|---|
| Wo | A105/106 |
| Name | hopo@stura.htw-dresden.de |
| Teilnehmer |
Referat Hochschulpolitik Interessierte |
| Termin übernehmen |
|
Anwesende:
- Boxi (Ref.Leitung)
- Christian (Mitglied)
- Mathias (Mitglied)
- Fynn (Mitglied)
- Peter (Mitglied)
- Sabrina (Mitglied)
- Wiebke (Vorstand, Bereichsleitung Ökologie)
- Elli (Gast, Sidekick)
Protokoll
ITOP I: Onboarding
I.I. Einleitung
Boxi: Möchte euch kennen lernen und schauen, was wir zusammen reißen können.
I.II. Vorstellung der Anwesenden
I.III. Bei welcher Form der politischen Arbeit seht ihr Euch?

I.IV. Was könnt ihr schon?

I.V. Input von Boxi
- klassische Ebenen, auf denen "unsere" Politik stattfindet: Studiengang, Fakultät, Hochschule, Land, Bund
- Prozess, wie er bei konkreten Forderungen üblich sein sollte (Abweichung je nach Thema):
- StuRa (irgendwer) wird auf Thema aufmerksam
- StuRa (erst Hopo, ggf. Ausschuss Inhaltliches, auf jeden Fall Plenum) diskutiert über Thema
- StuRa (Plenum) fasst einen Beschluss über das Thema und schreibt ihn z.B. in seinen Forderungskatalog
- StuRa (Vorstand, Hopo, FAK, HAK) platzieren das Thema bei der richtigen Stelle
- StuKo, FakRat, Senat, Rektorat, ... diskutieren das Thema und stimmen zu/lehnen ab
- Prozess, wie er bei politischer Bildung etc üblich sein sollte:
- StuRa (irgendwer) wird auf Thema aufmerksam
- StuRa (erst Hopo, ggf. Ausschuss Inhaltliches, auf jeden Fall Plenum) diskutiert über Thema
- StuRa (Plenum) fasst einen Beschluss über das Thema
- StuRa führt Veranstaltung/Kampange/etc durch
- Wesen der politischen Arbeit ist, dass Prozesse lange dauern --> Viele Studis engagieren sich eher an Stellen, die schnelle, leichte Erfolge versprechen. Daran ist nichts auszusetzen. Aber Dicke Bretter Bohren und Große Räder drehen ist damit nicht möglich, und vor allem so können die nachhaltigen Verbesserungen für die Studis kommen
- Sächsisches Hochschulgesetz ist im bundesweiten Vergleich großzügig bei den Rechten der Studentischen Vertretung
- Zwei Beispiele zeigen: Lernwoche, Fußverkehr
I.VI. Schreibt ein Thema, ein Problem, eine Idee auf, was Euch wichtig ist! Gern auch mehrere.
- Finanzen (gegen Kürzungen)
- Lizensierte Software
- Rechtsruck
- Besetzung von Gremien und Ämtern
- Netzwerken
- Abschaffung Attest zur Prüfung
ITOP II: Kürzungen an der HTW
Hochschule muss kürzen, ca. 4% des Jahresbudgets. Einsparungen bei Sach- und Personalmitteln. Rektorat verlangt von den Fakultäten Einsparungen, Umfang und Einsparstellen sind uns nicht bekannt, vermutlich Ergebnis aus der Dekaneberatung.
Was wollen wir dabei tun?
Die Anwesenden setzen sich mit Mitgliedern Ihres Fakultätsarbeitskreises zusammen und vereinbaren ein Gespräch mit dem jeweiligen Dekanat. Die Dekane werden nach ihren Einsparzielen befragt und welche Auswirkungen das an der Fakultät haben wird.
Vorstand erfragt Einsparpläne im Rektorat.
Hopo erfragt, was die KSS bzw andere sächsische Hochschule gerade planen, bzw was seitens der StuRä unternommen wird.
Die Sammlung der einholten Informationen erfolgt im Pad der 3. Sitzung Hopo
ITOP III: Nutzung freier Software an der HTW
Viel Nutzung proprietärer Software an der HTW Dresden.
Wir unterstützen z.B. die Initiative Freie Software Freies Wissen und wollen davon wegkommen, wo immer es möglich ist.
Thema hat auch Überschneidungen mit Einsparungen.
Alle schauen sich einmal an, was an ihren jeweiligen Fakultäten an Software in der Lehre genutzt wird. Nutzt als Quelle die Webseiten, die Fakultätsadmins, die Dekanate.
Schaut auch gern mal, was Eure jeweiligen BuFaTa zu dem Thema sagt! Oft wurde hier schon Alternativen herausgearbeitet.
Ref.Leitung Hopo kontaktiert FSFW.
Z. Ende, Nächste Sitzung
Sitzung endet um 19.20 Uhr
Nächste Sitzung: 11.03.2026, 15 Uhr
Übersicht von hochschulpolitischen Themen, die aktuell relevant sind oder relevant werden könnten.
- Personalkürzungen an der HTW Dresden, Einsparungen von ca. 2% des Budgets
- Mitgliedschaft der HTW Dresden im Netzwerk n
- Bewusstsein der Studis für OpenSource-Alternativen fördern
- Unterstützung der Organisation PRÜF! und damit verbundene Demoaufrufe
- Verbesserung der Zusammenarbeit der studentischen Vertretungen an den Fakultäten
- Einführung einer Obergrenze regulärer Prüfungen pro Semester
- Senkung des Arbeitsaufwands von 30 auf 25 Zeitstunden pro ECTS
- Prüfungen beginnen frühestens 2 Stunden nach Sonnenaufgang
- Abschaffung der Notwendigkeit des Ärztlichen Attests für Prüfungsleistungen
- Anerkennung des dgti-Ergänzungsausweises
- Abschaffung automatischer Anmeldungen zu Prüfungen und Ausgestalten der Alternative
- ...
