KoSe 2015/2016 fand erfolgreich statt!

Das Konstituierungsseminar (KoSe) 2015/2016 fand vom 11. bis 13. Dezember 2015 erfolgreich statt.

 

Am Wochenende vom 11. bis 13. Dezember 2015 fand das Konstituierungsseminar des StuRa statt. Die Veranstaltung sollte mehrerlei Zweck gerecht werden. Einerseits zielte sie auf das gegenseitige Kennenlernen von neuen Aktiven ab; Andererseits war die Weitergabe von Wissen zentraler Gegenstand. Veranstaltungsort war Oberau, ein kleiner abgelegener Ort, der mit dem studentischen Jahresticket auch innerhalb von 30 Minuten zu erreichen ist.

Der Einladung folgten letztlich über 30 neue Aktive. Das Zusammenkommen wurde durch die kalte Jahreszeit und nur vereinzelte Verbindung zum Internet begünstigt. Neben einem ersten Austausch unter neuen Kräften gab es gut vorbereitete inhaltliche Teile.

So stellte beispielsweise Melissa Prünte, Sprecherin des StuRa, den Neuen die vielfältigen Gremien vor und arbeitete die Zusammenhänge zu den studentischen Organen heraus. Das Zurechtfinden im Dschungel der Gremienwelt und das Entwirren der Schlingen von Verantwortlichkeiten wurde so erleichtert.

Geprägt war die Veranstaltung auch vom Thema Akkreditierung. Unsere HTW Dresden befindet sich auf dem Weg der sogenannten Systemakkreditierung. Stanislaw Bondarew, der als Referent für den bundesweit aktiven studentischen Akkreditierungspool vor Ort war und an der benachbarten TU Dresden studiert, gab einen ersten Einblick zu Kriterien und Verfahren.

Auch der Aspekt zum Erkennen von Tätigkeitsfeldern, um sich zukünftig passend einbringen zu können, kam nicht zu kurz. Melissa Prünte warb eindringlich für zu besetzenden Ämter, eben auch als Sprecherinnen und Sprecher des StuRa. Sie bestreitet seit Wochen als einzige Sprecherin diese Funktion, obwohl es drei dieser Posten gibt. Ansatz ist es, dass auch Neue diese Funktion mit übernehmen sollen, um ins Amt hineinzuwachsen. Unbestritten ist es, dass es an den Neuen ist, künftig das Ruder in die Hand zu nehmen.

Es gab ausreichend Raum für lockere Gespräche am Rande. Etwa wurden konkret zum Belang "Finanzierung von Gerätschaften für den Hochschulsport bei neueren Disziplinen" Ansätze besprochen. Aber es ergab sich auch der allgemeinere fakultätsübergreifende Austausch, wie als Selbstverständlichkeit. Altlasten war es auch vergönnt auf Grundlage von Erfahrungen Kritik am Wesen der studentischen Selbstverwaltung anzureißen, was exemplarisch an einem Lösungsvorschlag zur Struktur aufgezeigt wurde.

Nennenswert erscheint auch die Leistung von Rahel Mauksch und Christoph Scharnagl, die die Veranstaltung maßgeblich organisierten. Danke! Unterstützung hatten sie von drei Neuen, die ebenfalls durch ihr freundliches Wesen und Engagement der Veranstaltung zu einem herzlichen und entspannten Rahmen verhalfen. Danke!

Ein konstruktiver Kritikpunkt, der für zukünftige Veranstaltungen berücksichtigt werden könnte, ist der Wunsch nach mehr konzeptioneller Einbeziehung von bereits länger verantwortlichen Aktiven, so dass von Erfahrungen profitiert werden kann.

Die Veranstaltung Konstituierungsseminar fand erstmals 2011 statt. Mit der diesjährigen Veranstaltung gelang ein erneuter Erfolg die Kontinuität in der von ständigen Umbrüchen geprägten studentischen Selbstverwaltung zu sichern. Neue sollen nicht das Rad neu erfinden müssen. Sie sollen sich Inhalten widmen können. Übliche organisatorische Fragen sollen durch gute nachhaltige Amtsübergaben beantwortet werden.

AStA StuRa HTW Dresden

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